Ist der christliche Glaube heute noch ernst zu nehmen und brauchbar?

Nun ja, was erwarten Sie? Hier werden Sie natürlich als Antwort ein "Ja" finden. Aber wir wollen das auch begründen.

1. Der christliche Glaube ist nicht ausgedacht

Im Unterschied zur allgemeinen Religiosität unserer Zeit ist der christliche Glaube kein erdachtes oder wahrscheinliches System energetischer Kräfte, sondern das Ergebnis der jahrtausendewährenden Selbstvorstellung Gottes wie sie die Bibel bezeugt. Er zeigt sich als der Schöpfer und Erhalter, als der Richter, der Freund, der Retter und Erlöser. Sein zentrales Augenmerk gilt nicht der gesamten Schöpfung gleichermaßen, sondern vor allem dem Menschen als von ihm eingesetzten Verwalter.

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Sind die biblischen Berichte über das Leben Jesu von Augenzeugen geschrieben?

Grundsätzlich ist zur Bibel zu sagen, dass ihre schriftliche Verfassung etwa um das Jahr 1200 v.Chr. mit Mose begann. Die Berichte des 1. Buch Mose sind bis dahin mündlich tradiert worden.

Hier ist nun das Neue Testament und da besonders die Evangelien gefragt. Matthäus und Johannes waren direkte Jünger Jesu, also Augenzeugen. Markus war Jesus sicher auch begegnet, aber die legitimierende Autorität hinter Markus ist Petrus. Markus hatte seinen Stoff aus eigenen Beobachtungen, aber auch besonders aus den mündlichen Erzählungen des Petrus bekommen und aufgeschrieben. 

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Wo findet man als Laie in der Bibel brauchbares?

Tja, für den Neueinsteiger ins Bibellesen ist dieses Buch in der Tat so etwas wie ein literarischer Ozean. Ohne Karten und navigatorisches Wissen ist man schnell frustriert beim Lesen. 

Der Internationale Gideonbund (www.gideons.de), eine Vereinigung zur Verbreitung von Bibeln, hat in seinen Bibeln vorne eine kleine Orientierungshilfe abgedruckt, die wir hier gerne weitergeben.

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